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Das BGB-Zahlungsdiensterecht im Kontext der Sin...
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Das Buch stellt das neue Recht der Zahlungsdienste in seinem europäischen Kontext dar. Es erschliesst eine der umfangreichsten Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuches seit der Schuldrechtsreform. In materiellrechtlicher Hinsicht werden die Bereiche der Überweisung, Lastschrift und Kartenzahlung behandelt. Die neuen Regeln gehen auf die europäische Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt zurück. Die Harmonisierung des Zahlungsdiensterechts ist zudem Teil eines politischen Projektes zur Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsraumes (Single Euro Payments Area). Die Bedeutung dieses europäischen Hintergrundes im Rahmen der Auslegung der neuen Vorschriften wird untersucht und in Leitlinien zusammengefasst. Dabei wird besonderer Wert auf die methodische Herangehensweise gelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Der Einfluss des europäischen Rechts auf die zi...
41,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der, durch die die Zahlungsdiensterichtlinie, neu geschaffenen 675c bis 676c BGB. Es wird u. A. die Frage erörtert; inwieweit Bartransaktionen des Kontoinhabers über sein eigenes Konto wieder bepreisbar sind und ob, für die Benachrichtung der Nichteinlösung einer Lastschrift wieder eine Entgeltvereinbarung zulässig ist. 675s BGB regelt Ausführungsfristen für den Zahlungsvorgang. Um diese Fristen seitens des Zahlungsdienstleisters einhalten zu können, sieht 675r BGB vor, dass es bei der Ausführung von Zahlungsvorgängen ausschliesslich auf die vom Auftraggeber angegebene Kundenkennung ankommt. Bisher war in der Regel der Empfängername verbindlich. In diesem Zusammenhang ist zu klären, ob die Zahlungsdienstleister trotzdem eine Pflicht zur Plausibilitätskontrolle der Empfängerdaten trifft. Des Weiteren normiert die ZDRI explizit die Erstattungspflicht des Zahlungsdienstleisters gegenüber dem Zahlungsdienstnutzer, soweit dieser den ausgeführten Zahlungsvorgang nicht autorisiert hat. In diesem Kontext soll insbesondere erörtert werden, ob es bei den von Rechtsprechung und Lehre entwickelten Grundsätzen für die bereicherungsrechtliche Rückabwicklung bei Anweisungsfällen bleiben kann oder ob 675u BGB unter europäischer Auslegung eine Kondiktionssperre für bereicherungsrechtliche Ansprüche gegenüber dem Zahlungsdienstnutzer setzt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Das BGB-Zahlungsdiensterecht im Kontext der Sin...
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Das Buch stellt das neue Recht der Zahlungsdienste in seinem europäischen Kontext dar. Es erschließt eine der umfangreichsten Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuches seit der Schuldrechtsreform. In materiellrechtlicher Hinsicht werden die Bereiche der Überweisung, Lastschrift und Kartenzahlung behandelt. Die neuen Regeln gehen auf die europäische Richtlinie über Zahlungsdienste im Binnenmarkt zurück. Die Harmonisierung des Zahlungsdiensterechts ist zudem Teil eines politischen Projektes zur Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsraumes (Single Euro Payments Area). Die Bedeutung dieses europäischen Hintergrundes im Rahmen der Auslegung der neuen Vorschriften wird untersucht und in Leitlinien zusammengefasst. Dabei wird besonderer Wert auf die methodische Herangehensweise gelegt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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Der Einfluss des europäischen Rechts auf die zi...
34,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen der, durch die die Zahlungsdiensterichtlinie, neu geschaffenen 675c bis 676c BGB. Es wird u. A. die Frage erörtert; inwieweit Bartransaktionen des Kontoinhabers über sein eigenes Konto wieder bepreisbar sind und ob, für die Benachrichtung der Nichteinlösung einer Lastschrift wieder eine Entgeltvereinbarung zulässig ist. 675s BGB regelt Ausführungsfristen für den Zahlungsvorgang. Um diese Fristen seitens des Zahlungsdienstleisters einhalten zu können, sieht 675r BGB vor, dass es bei der Ausführung von Zahlungsvorgängen ausschließlich auf die vom Auftraggeber angegebene Kundenkennung ankommt. Bisher war in der Regel der Empfängername verbindlich. In diesem Zusammenhang ist zu klären, ob die Zahlungsdienstleister trotzdem eine Pflicht zur Plausibilitätskontrolle der Empfängerdaten trifft. Des Weiteren normiert die ZDRI explizit die Erstattungspflicht des Zahlungsdienstleisters gegenüber dem Zahlungsdienstnutzer, soweit dieser den ausgeführten Zahlungsvorgang nicht autorisiert hat. In diesem Kontext soll insbesondere erörtert werden, ob es bei den von Rechtsprechung und Lehre entwickelten Grundsätzen für die bereicherungsrechtliche Rückabwicklung bei Anweisungsfällen bleiben kann oder ob 675u BGB unter europäischer Auslegung eine Kondiktionssperre für bereicherungsrechtliche Ansprüche gegenüber dem Zahlungsdienstnutzer setzt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.04.2020
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